Radieschen lagert man am besten luftdicht im Kühlschrank. Eine Tupperdose oder etwas in der Art sind ideal. Aber nicht zu kalt lagern, denn im Unterschied zu Möhren vertragen Radieschen die Temperatur im Gemüsefach nicht so gut. Wer das Kraut auch verwenden möchte, lässt es einfach dran. Wenn man das Kraut nicht mag, schneidet man es ab. Aber nicht das Radieschen beim Abschneiden des Krauts verletzen, aus der „Wunde“ verdunstet Wasser. Das will man vermeiden, damit sie nicht schrumpelig werden. Erst kurz vor dem Verarbeiten Strunk und Wurzelchen abschneiden. Auch waschen sollte man sie erst kurz vor dem Verarbeiten. Jede klitzekleine Wunde der Haut lässt Wasser verdunsten. Mit Kraut wird`s eng.
Auf den Tomaten sind Blattläuse. Schlupfwespen helfen. Sie werden im Gewächshaus ausgesetzt und suchen ihr Futter: Blattläuse. So können wir Pflanzenschutz ohne Chemie betreiben.
Zuerst die Blätter waschen und ein wenig abtropfen lassenDann in ein Küchentuch einschlagen Anschließend ein zweites Tuch um das Päckchen schlagen, damit es länger feucht bleibt. Dann ins Gemüsefach legen. Nach zwei Tagen mal schauen, ob es noch feucht genug ist. So bewahre ich die Blätter 4-5 Tage auf.
Den Petersilie mit einem scharfen Messer klein hacken und einen Moment liegen lassen, damit er etwas abtrocknetin eine Tupperdose oder etwas ähnliches füllen und einfrieren.